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#1 15.02.2011 15:32:12

Crabbel Team
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Re: ShowStar-Newsletter

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Interessante Auszüge:


Kommt eine Gelbe Karte für Raubkopierer?

Übers Internet verbreitete Raubkopien sind den Rechteinhabern der Musik-,Film- und Buchbranchen ein Dorn im Auge. Um das Übel zu bekämpfen,laufen seit 2009 Gespräche zwischen den Rechteinhabern auf der einen und Internetanbietern (Providern) wie Telekom, Vodafone, 1&1 oder O2 auf der anderen Seite. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Runde ins Leben gerufen. Jetzt erfuhr COMPUTERBILD: Die Rechte-inhaber fordern von den Internetanbietern, alle Kunden zu verwarnen, die Raubkopien heruntergeladen und weitergegeben haben. Die Fahndung nach Raubkopierern ist heute schon gängige Praxis: Um Internetpiraten zu identifizieren und abzumahnen, ermitteln die Rechteinhaber in Tauschbörsen deren Computerkennungen (IP-Adressen). Diese leiten sie an Staatsanwaltschaften weiter, auf deren Auskunftsersuchen hin die Internetanbieter Name und Anschrift des Anschlussinhabers herausgeben. Künftig wollen die Rechteinhaber die IP-Adressen aber direkt den Providern liefern. Die Provider sollen damit ihre Kunden identifizieren und direkt per E-Mail verwarnen - "Gelbe Karte" nennt sich das in einem Positionspapier, das der Zeitschrift vorliegt. In der E-Mail solle "auf legale Angebote hingewiesen und die Konsequenzen angesprochen" werden. Um dieses "personen- und anlassbezogene
Verwarnverfahren" durchzuboxen, üben die Rechteinhaber derzeit hinter den Kulissen massiven Druck aus. Gegenüber COMPUTERBILD verteidigen sie das Warnverfahren. Es würde "Piraterie effektiv eindämmen", so der Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Dem Verband widerstrebt die illegale Weitergabe von Hörbüchern. Auch der Bundesverband Musikindustrie plädiert für ein "sanktioniertes Warnmodell". Die Internetanbieter sind alarmiert. "Das ist der Versuch, die Internetnutzer einzuschüchtern und ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie permanent vom Provider überwacht werden", sagt ein Vertreter einer der beteiligten Provider, der nicht genannt werden möchte. Die Internetanbieter sollten "als Hilfs-Sheriffs der Rechteinhaber herhalten." Für ihn wäre diese
Methode gar ein erster Schritt hin zur Sperrung von Internetzugängen.In Frankreich gibt es bereits ein so genanntes "Three Strikes"-Verfahren: Nutzer können per Gerichtsbeschluss vom Internet abgeklemmt werden, wenn sie dreimal bei Urheberrechtsverletzungen erwischt wurden (drei Verstöße, "Three Strikes"). Das Bundeswirtschaftsministerium wiegelt derlei Befürchtungen ab: "Internetsperren und ein Three-Strikes-Verfahren
kommen aus unserer Sicht als Lösungsansätze nicht in Betracht." Dennoch: Der Gelben Karte erteilt das Ministerium keine klare Absage.

Lena lockt nur noch 1,82 Mio Zuschauer vor die Bildschirme mit ihrer Suche nach einem Song für Düsseldorf - nur 5,5 Prozent Marktanteil für ProSieben. Ihr Album "Good News" schafft es zum Start am Dienstag gleich in die Spitze der Amazon- und Musikload-Charts. stern.de, bild.de, kress.de, dwdl.de, meedia.de
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CSU-Politikerin fordert Verbot von 9Live

Am 24. wird der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für Neue Medien gewählt. Als aussichtsreichste Kandidatin gilt die CSU-Politikerin Gabriele Goderbauer-Marchner, Professorin für Journalismus an der Münchner Bundeswehr-Uni. Eines ihrer Hauptziele hat sie bereits formuliert: Sie will dem Quiz-Sender 9Live die Lizenz entziehen. "Eigentlich ist das meiner Meinung nach gar kein Fernsehsender", sagte Goderbauer-Marchner. Welt.de
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Warner Music hat im vergangenen Quartal einen Umsatzschwund von 14 Prozent auf 789 Mio Dollar erlitten. Unterm Strich gab's ein Minus von 18 Mio Dollar. Neue Alben von Künstlern wie Kid Rock blieben hinter den Erwartungen zurück.
nytimes.com
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RTL erhebt Vettel-Zuschlag: Die Preise für Werbespots während eines Formel-Eins-Rennens steigen um bis zu 30 Prozent. Ein 30-Sekünder am Sonntag nachmittag kostet 90.000 Euro. dwdl.de, digitalfernsehen.de
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mediabiz.de, Gruner + Jahrs Businessportal für die Entertainmentbranche, eröffnet eine eigene Community, in der Abonnenten branchenintern netzwerkeln können. meedia.de, mediabiz.de/community
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Sat.1 setzt laut "Bild" die Oliver-Pocher-Show ab: Schon Ende März soll Schluss sein mit der Sendung, die zuletzt nur noch 700.000 Zuschauer sahen. Eine Sat.1-Sprecherin verweigert dazu einen Kommentar, kündigt aber neue Formate mit Pocher an, der vertraglich an den Sender gebunden ist. bild.de
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Endemol steigt mit 51 Prozent bei Jörg Pilawas Produktionsfirma "Herr P" ein und will sie zu einem "wichtigen Akteur im TV-Produktionsgeschäft" ausbauen. sueddeutsche.de
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Knapp 2,5 Millionen Veranstaltungen mit 302 Millionen Teilnehmern meldete das von der Deutschen Zentrale für Tourismus, dem Europäischen Verband der Veranstaltungs-Centren und des German Convention Bureaus in Auftrag gegebene Meeting- und Eventbarometer für 2009. Rund fünf Prozent der Veranstaltungen und Teilnehmer entfallen dabei nach aktuellen Schätzungen auf die Kurorte.
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Stattliche 450.000 Euro pro Jahr erhält Monica Lierhaus als Botschafterin der ARD-Fernsehlotterie "Ein Platz an der Sonne". spiegel.de

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