Crabbel BLOG – Marketing, Social Media, PR und Co rund um die Show- und Entertainmentbranche

 

„Das Internet ist wie eine Welle: Entweder man lernt auf ihr zu schwimmen oder man geht unter.“ (Bill Gates, Microsoft-Gründer)

Ob große Kulturinstitution oder Kleinkünstler – der Umbruch, der sich vor allem auf das Marketing auswirkt, wird immer drastischer: Künstler und Musiker werden nicht mehr über Kataloge gebucht, sondern gegoogelt. Begriffe wie „AdWords“, „Social Media“, „SEO“, „SEA“, „Landing Page“ oder „Social Media“ sind für eine adäquate Selbstvermarktung nicht mehr wegzudenken.

online Marketing versus offline Marketing

online versus offline (© m.schuckart – Fotolia.com)

Der schnelle Fortschritt und die komplexität des Internets wirken schnell erdrückend, kompliziert und unübersichtlich. Das Zitat, in dem Bill Gates das Internet mit einer Welle vergleicht, beinhaltet sehrt viel Wahrheit. Wer den Trend verpasst, wird schnell von der Konkurrenz überholt, was gerade bei einem so überfüllten Markt wie dem der Show- und Entertainmentbranche sehr schnell das endgültige Aus bedeutet.

Doch auch diejenigen, die den Sprung in das „Haifischbecken“ des Internetmarketing wagen, können schnell untergehen: So ist es beispielsweise bei der Nutzung von Internetwerbung wie Google AdWords sehr leicht, viel Geld für Anzeigen auszugeben – einen effizienten Nutzen daraus zu ziehen ist jedoch bedeutend schwerer. Oft scheitern Künstler bezüglich einer effektiven Werbung im Internet an dem geringen Budget, das ihnen zur Verfügung steht. Wie soll der einzelne Künstler beispielsweise mit großen Agenturen mithalten können, die bei einem Bietsystem wie AdWords eindeutig den besseren Standpunkt (die größere Brieftasche) haben?

Durch unser Künstlerportal Crabbel.de sind wir in der Welt des Internet-Marketing zu Hause. Mit unserem Crabbel BLOG wollen wir unsere Erfahrungen weitergeben und aufzeigen, welche Möglichkeiten, Chancen und Risiken das Internet für das Marketing in der Show- und Eventbranche bietet. Vom Social Media Marketing bis zur Online Pressearbeit wollen wir Tips geben, Trends aufzeigen und Eindrücke sammeln, wie Künstler, Musiker und Co mit den Veränderungen im Marketing umgehen. Durch Hinweise, Interviews etc. wollen wir so einen Mehrwert schaffen für die Branche, die uns am Herzen liegt: Die Show- und Eventbranche!

2 Antworten auf Crabbel BLOG – Marketing, Social Media, PR und Co rund um die Show- und Entertainmentbranche

  1. Der Crabbel BLOG ist eine prima Sache! Das Thema „Marketing, Social Media, PR und Co rund um die Show- und Entertainmentbranche“ von enormer Bedeutung. Die Neukundengewinnung über das Internet ist gerade für Kleinkünstler ebenso wichtig wie die Gewinnung von Neukunden durch Live-Auftritte! Ich benutze seit Jahren für meine Website(s) die freie Software TYPO3 und habe damit gute Ergebnisse erzielt. Das Backend eröffnet verschiedene Optionen, die eigene Website ohne Vorkenntnisse mit Inhalt zu füllen. Texte, Fotos, Dateien und Videos können schnell und einfach veröffentlicht werden. Das Design sollte eine kompetente Webagentur vorbereiten, die dann auch für das Webhosting und für die Wartung verantwortlich ist. Die Aktualität der Website bestimmt danach der Betreiber selbst! Hierbei gibt es immer noch Gestaltungsspielraum. Die Anordnung der Fotos und deren Größe, das Format von Texten usw. kann nach Belieben gestaltet werden. Kleinkünstler sollten allerdings Spaß daran haben, ihre Websites zu akualisieren, mit sinnvollen Texten zu füllen und ein Augenmerk dafür entwickeln, welche Keywords für das Auffinden der Website wichtig sind. Eine gut gepflegte TYPO3-Website wird von den Robots der Suchmaschinen nicht nur von vorne bis hinten gelesen, sondern nach und nach auch sehr gut bei Google und Co gelistet. Dann kann man getrost auf AdWords verzichten!

  2. Da gebe ich Ihnen recht, Herr Wetzig. Ich habe auch schon sehr gute Erfahrungen mit TYPO3 gemacht. Ein System mit sehr umfangreichen Möglichkeiten, das gerade für die Suchmaschinenoptimierung sehr gut geeignet ist. Die SEO-Voreinstellungen sind sehr gut, es sollten allerdings noch einige Zusatzeinstellungen vorgenommen werden. Wer eine TYPO3-Seite hat und sich damit näher befassen will – auf der Seite hier findet man umfangreiche SEO-Tips rund um TYPO3: http://typo3.fruit-lab.de/typo3-seo.html

    Allerdings kann man sagen, dass TYPO3 durch seine Komplexität doch eher ein Content Management System für Fortgeschrittene ist. Sehr gute Erfahrungen habe ich auch mit Joomla gemacht. Das System ist deutlich einfacher und intuitiver zu pflegen, bietet allerdings auch wunderbare SEO-Tools! Dazu kommt, dass es ein sehr gutes Forum gibt, wo einem sehr schnell geholfen wird, egal, in welcher Website-Klemme man gerade steckt: http://www.joomlaportal.de/forum.php

    Neben Joomla ist selbstverständlich – gerade für „Internet-Neulinge“ – auch WordPress nicht nur als Blogsystem sehr zu empfehlen, sondern kann mittlerweile auch als Homepage gut mithalten. Auch hier gibt es zahlreiche SEO-Plugins.

    Ich werde bald einen Artikel über das Pro und Contra der unterschiedlichen Content Management Systeme für Künstler, Musiker und Co verfassen.

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