Im Interview mit Uwe Körner

Uwe Körner ist Inhaber der Agentur Samba Tropical Brasil.

Crabbel: Lieber Herr Körner, woher kommt Ihre Liebe zu den südamerikanischen Rhythmen?

koerner-samba-brasil-5Uwe Körner: Ich war lange mit einer Brasilianerin verheiratet und in dieser Zeit hat sich die Liebe zum Samba und das mit der Tanz- Gruppe entwickelt. Diese Liebe zum Tanz und Musik hat mich bis heute nicht mehr losgelassen. Mittlerweile sind wir seit mehr als 15 Jahren auf vielen ganz verschiedenen Veranstaltungen und Festen aufgetreten.

Crabbel: Wie würden Sie Ihre Auftritte in kurzen Sätzen beschreiben?
Uwe Körner: Mir liegt es besonders am Herzen, so viel Kultur wie nur möglich in unsere Shows zu bringen. Dafür arbeiten wir zusammen mit ausgesuchten Tänzerinnen und Tänzer, die brasilianische Kultur und Lebensfreude darbieten können und ans Publikum weitergeben und so ein Stück Copacabana nach Deutschland bringen.

 

koerner-samba-brasil-4Crabbel: Wenn Sie zurückblicken: Welcher Auftritt ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben und warum?
Uwe Körner: Es gibt wirklich sehr viele Auftritte, an die ich gerne zurückdenke, aber einer ist mir doch als mein Lieblingsauftritt in Erinnerung geblieben. Er war zurzeit der Fußball WM 2014 in Ludwigsburg. Wir sind in einer super coolen Location mit ca. 400 geladenen Gästen aufgetreten. Wir hatten an dem Tag mehrere Show-Acts mit den unterschiedlichsten Tänzen dabei – von Samba, Aftro, Carmen Miranda, Maculele bis hin zu Capoeira. Als Finale standen unsere Tänzerinnen dann mit der bekannten Gruppe Madcon auf der Bühne. Das hat gerockt 😉

Crabbel: Was ist für Sie das Schönste an Ihrem Beruf?
Uwe Körner: Mit unseren Auftritten bringen wir brasilianisches Flair auf die unterschiedlichsten Veranstaltungen und zaubern so unseren Gästen ein breites Lächeln ins Gesicht. Ich kann mir wirklich nichts Schöneres vorstellen.

koerner-samba-brasil-1Crabbel: Für welche Events würden Sie sich selbst empfehlen und warum?
Uwe Körner: Die Frage ist wirklich schwierig… Ich finde unsere Shows sind sehr vielfältig und wandelbar. Wir passen dadurch auf SEHR VIELE ganz verschiedene Events! Aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich sagen, dass wir wohl am besten auf Gala-Abende mit einem Publikum zwischen 30-100 Jahren passen…

koerner-samba-brasil-2Crabbel: Wo möchten Sie gerne einmal auftreten und warum?
Uwe Körner: Auf einem Silvesterball im besten Hotel in Rio… Ich würde mir gerne das Feuerwerk an der Copacabana vom Dach des Hotels ansehen, das stelle ich mich sehr beeindruckend vor! Rio zum Jahreswechsel bietet eine Unmenge an interessanten Events. Aber am wichtigsten ist mir, dass unser Publikum unsere Show genießen kann, egal wo und wann wir auftreten.

Crabbel: Vielen Dank!

Weitere Informationen und Buchung: 

http://www.crabbel.de/SambaTropicalBrasil

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Im Interview mit Clemens Steinhauer

 

Clemens Steinhauer ist ein beidhändiger Schnellzeichner und Karikaturist.

 

Crabbel: Lieber Herr Steinhauer, wie und im welchen Alter kamen Sie zum zeichnen? 

Clemens Steinhauer

Clemens Steinhauer: Ich habe schon als Kind viel gezeichnet. Meine berufliche Laufbahn als Zeichner startete ich mit 21 Jahren, im Jahre 2006.

Crabbel: Was wollten Sie als Kind eigentlich werden und warum?

Clemens Steinhauer: Nun ich wollte von klein auf Comic Zeichner werden und in gewisser Weise habe ich das ja umgesetzt. Es gibt viele Gründe, warum man solch einen Beruf erlernen oder ausüben möchte. Ich bin mit Comics aufgewachsen. Habe selbst angefangen zu zeichnen und im Laufe der Zeit wurde mehr daraus, als eine bloße Kritzelei.

Crabbel: Kann man Schnellzeichnen erlernen? Oder ist die Basis das Talent?

Clemens Steinhauer: Also zunächst einmal musste ich das Karikaturen zeichnen erlernen, da war ich allerdings schon Comiczeichner und Cartoonist. Das Schnellzeichnen und später das beidhändige Schnellzeichnen habe ich mir selbst beigebracht. Ich hatte dazu Talent und einen unbändigen Willen, ich glaube, dass der Wille sogar wichtiger ist als das Talent.

Crabbel: Haben Sie eine Lieblingskarikatur beziehungsweise Bild? Was gefällt Ihnen an dieser?

Clemens Steinhauer:  Die Gruppenzeichnung unserer Spitzenpolitiker aus Regierung und Opposition für das Firmenauto ist mir bisher am besten gelungen finde ich.

Crabbel: Können Sie wirklich alles zeichnen, obwohl Sie es nur kurz gesehen haben? Wie funktioniert das?

Clemens Steinhauer: Als Schnellzeichner karikiere ich die Person, welche mir direkt gegenüber sitzt bzw. steht. Bei Illustrationen oder Cartoons lasse ich meiner Fantasie freien Lauf. Im Grunde kann ich alles zeichnen was ich gesehen habe. Bei Personen, vor allem im Karikaturbereich,  ist das natürlich wesentlich schwieriger, als bei Landschaften oder Gebäuden.

Crabbel: Für wen würden Sie gerne einmal auftreten beziehungsweise für wen würden Sie gerne einmal ein Bild zeichnen und warum?

Clemens Steinhauer: Da gibt es niemanden Bestimmten. Bei mir wird jeder Kunde gleich behandelt. Egal ob es sich um eine Familienfeier oder ein Firmenevent handelt.

Crabbel: Wenn Sie zurückblicken: Welcher Auftritt ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben und warum?

Clemens Steinhauer

Clemens Steinhauer: Der bisher eindrucksvollste Auftritt war bei der Verleihung des deutschen Fußball Kulturpreises, weil  diese Veranstaltung besonders gut organisiert war. Ich habe damals auf einer großen Bühne vor prominenten Fußballern und Gästen gezeichnet und meine Arbeit wurde auf eine große Kinoleinwand übertragen.

Crabbel: Für welche Events würden Sie Ihre Show selbst empfehlen und warum?

Clemens Steinhauer: Ich halte meine Arbeit für besonders empfehlenswert bei Messen, Bühnenshows und anderen Großveranstaltungen. Sie ist immer ein Blickfang und zieht besonders im Falle von Messen potenzielle Kunden an den Stand. Da ich der einzige beidhändige Schnellzeichner in Deutschland bin, können die Gastgeber ihren Gästen und Besuchern etwas ganz einzigartiges bieten.

Crabbel: Welche Veranstaltungen stehen dieses Jahr noch für Sie an?

Clemens Steinhauer: Diverse Messen, Firmenevents und viele viele Hochzeiten.

Crabbel: Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Clemens Steinhauer:  Das ist schwer zu sagen. Zuerst einmal habe ich vor meine Fähigkeiten weiter auszubauen. Zum Beispiel bei Live-Events die Karikaturen in sekundenschnelle zu kolorieren. Zum anderen werde ich im Rahmen meiner Firma weitere Motive für T-Shirts und ähnliche Dinge entwerfen und diese dann über meinen Shop vertreiben. Vielleicht ergibt sich im Laufe der Zeit auch eine Zusammenarbeit mit jungen Nachwuchskünstlern, die den einen oder anderen Auftrag erledigen können.

Crabbel: Was ist für Sie das Schönste an Ihrem Beruf?

Clemens Steinhauer: Das schönste ist, dass ich Leute so zeichne wie ich sie sehe  und sie finden das großartig. Dass mir mein Job Spaß macht erkennt man vor allem daran, dass ich es mir während meiner Auftritte oft nicht verkneifen kann zu grinsen oder auch mal laut zu lachen, wenn ich meine Karikaturen zeichne.

Crabbel: Vielen Dank!

 

Weitere Informationen und Buchung: 

 

www.crabbel.de/clemens-steinhauer

 

 

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Im Interview mit Stefan Wirkus

 

Stefan Wirkus – Schnellzeichner, Cartoonist und Moderator!

 

Crabbel: Wenn man Jugendliche fragt, was sie mal werden wollen, antworten wahrscheinlich nicht viele: Cartoonist oder Zeichner! Dabei sagen Sie, es sei ein echter Traumberuf – warum?

Das ist Stefan Wirkus

Das ist Stefan Wirkus

Stefan Wirkus: Mein Beruf ist so vielfältig – ich kann mein Können als Karikaturist einsetzen, aber auch für Trickfilme – sog. Scribble-Videos – oder als Protokollzeichner. Allen Jobs gemeinsam ist, dass ich mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun habe und an verschiedensten Orten arbeite. Außerdem ernte ich die direkte Reaktion der gezeichneten Menschen oder des Publikums – eine wunderbare Motivation!

Crabbel: Scribble-Videos, Protokollzeichner: darunter können sich viele wahrscheinlich wenig vorstellen. Was genau machen Sie da?

Stefan Wirkus: Scribble-Filme sind derzeit ein großer Trend, weil man damit komplexe Sachverhalte anschaulich auf den Punkt bringen kann. Die Entstehung des Bildes wird beim Zeichnen gefilmt und später im Zeitraffer wiedergegeben. So können zum Beispiel Firmen Ihre Produkt- oder Unternehmensphilosophie auf sehr moderne und ästhetische Weise vermitteln. Als Protokollzeichner fasse ich die Ergebnisse einer Tagung oder eines Vortrags simultan in Zeichnungen, die ich anschließend in einem bebilderten Resumé präsentiere und moderiere.

Crabbel: Welche Voraussetzungen sind für Ihren Beruf am wichtigsten?

Stefan Wirkus: Ganz besonders brauche ich Reaktionsschnelle und Beobachtungsgabe. Beim Blick in ein fremdes Gesicht denke ich oft: Der oder die wäre toll zu zeichnen! Mir fallen besondere Züge, eine sprechende Mimik sehr schnell auf, auch eine irgendwie spezielle Art, zu gehen, zu gestikulieren, springen mir sofort ins Auge. Und sofort habe ich Lust, das auf Papier zu bringen.

Crabbel: Viele Zeichner verschließen sich technischen Zeichenverfahren wie z.B. der Arbeit mit dem Computer – andere setzen ihn bewusst für ihre Zwecke ein. Sie sind als Karikaturist mit dem IPad-unterwegs – was ist der Vorteil?

Stefan Wirkus

Stefan Wirkus: Gerade unterwegs bewährt sich das kleine Ipad: kleines Gerät, aber ein ganzer Zeichenkasten drin, inklusive Staffelei. Und dann können der Porträtierte selbst und die Zuschauer die Entstehung der Karikatur live auf großem Monitor mitverfolgen – für alle ein großer Spaß!

Crabbel: Auch für Sie? Sind die Menschen, die Ihnen Modell sitzen, nicht manchmal sehr kritisch? Immerhin müssen Sie beim Karikaturenzeichnen ganz schön übertreiben…

 

Stefan Wirkus: Ja, da gibt es schon die unterschiedlichsten Typen: die Entspannten, die sich freuen, dass man ihre hervorstechenden Merkmale so schön erkannt hat. Und die Zaghaften, die fürchten, nicht gut wegzukommen – nach dem Motto: Bitte nicht zu viele Falten!! Aber damit kann ich umgehen – und man muss keine Angst vor mir haben: Ich sehe beim Zeichnen nur schöne Dinge.

 

 

Weitere Informationen und Buchung:

 

www.crabbel.de/stefan-wirkus

 

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Im Interview mit Chris Böhm

 

Crabbel: Lieber Chris, wie und wann kamst du zum BMX fahren?

Chris Böhm

Chris Böhm: Ich habe das BMX fahren im Fernsehen gesehen, als die X-Games stattfanden. Dort gab es die Disziplin Flatdance und durch den Hip Hop bin ich dann zum BMX fahren gekommen. Da gab es kein Ausschlafen mehr. Ich war jeden Tag von 10 bis 22 Uhr auf der Piste! Mittlerweile fahre ich seit 15 Jahren BMX.

Crabbel: Was wolltest du als Kind eigentlich werden und warum?

Chris Böhm: Als Kind wollte ich Millionär werden. Ich wollte meiner Oma und meiner Mama ein schönes Haus kaufen, in welchem wir gemeinsam gewohnt hätten. Ich wollte Menschen die ich liebe unterstützen und glücklich machen.

Crabbel: Wenn du dich selbst in fünf Worten beschreiben müsstest, welche wären es und warum?

Chris Böhm:Puuuh, das ist schwer. Ich bin kinderlieb (denn Kinder sind unsere Zukunft), diszipliniert, ehrlich, konsequent und eine kleine Rampensau! Ich lebe meine Träume.

Crabbel: Welcher Auftritt ist Dir besonders in Erinnerung geblieben und warum?

Chris Böhm

Chris Böhm: besonders in Erinnerung ist mir der Auftritt bei der Comedy Falle geblieben. Als ich als bestes Talent 2008 in Deutschland gewonnen habe. Die Show war geil, Kai Pflaume war cool und die anderen Talente waren richtige Herausforderungen als Rekordhalter. Diesen Moment, als ich gewonnen habe, werde ich nicht so schnell vergessen.

Crabbel: Hast du  einen persönlichen Lieblingstrick mit deinem BMX Bike?

Chris Böhm: Einmal den Helikopter Spin, den ich selbst erfunden habe, wobei ich das ganze Rad,ohne Arme,  nur mit einem Fuß festhalte und mich drehe. Zudem der no handed time machine. Dabei stehe ich auf dem höchsten Punkt des Rades ca. 2 ½ Meter in der Luft, drehe mich und das alles ohne Arme.

 

Crabbel: Hast du ein Vorbild und wenn ja, welches? Was fasziniert dich an dieser Person?

Chris Böhm: Das ist Leonardo di Caprio. Er hat einfach geile Filme gemacht und hat Style. Er war im Kindesalter mein Vorbild. Jetzt würde ich eher sagen, dass er mich inspiriert, denn er kann sich gut verkaufen und das möchte ich auch. Als Kind braucht man Vorbilder, nun möchte ich selbst zu einem Vorbild werden.

Crabbel: Wie kamst du dazu im Krankenhaus aufzutreten?

Chris Böhm

Chris Böhm: Da ich kein Millionär geworden bin, habe ich eine Ausbildung zum Kinderkrankenpfleger gemacht. Ich wollte BMX verbinden und etwas entstehen lassen. Als ich nach Basel ging, wurde 2006 eine neue Kinderklinik mit Psychiatrie eröffnet. Dort durfte ich arbeiten und habe nach zwei Jahren mit dem Chefarzt das Konzept für das therapeutische BMX Training auf die Beine gestellt.

Crabbel: Was findest du an deiner Show selbst besonders sehenswert?

Chris Böhm: Ganz einfach: Ich bin Entertainer! Ich bin mit Herzblut bei der Sache, gute Musik ist immer dabei und ich nehme die Leute mit!

Crabbel: Wofür würdest du dich selbst empfehlen deine Show zu buchen?

Chris Böhm: Eigentlich für alles.. Messen, Kampagnen und Firmenevents. Zudem im Zusammenhang mit Hip Hop und Breakdancern. Chris Böhm als Produkt! Ich habe meine Show und kann mich präsentieren.

Crabbel: Was ist für dich das schönste an deinem Beruf?

Chris Böhm

Chris Böhm: Viele Menschen kennenzulernen die ebenfalls die Leidenschaft in sich tragen. Auf der Bühne zu stehen und auszudrücken was man liebt.

Crabbel: Wo siehst du dich in 5 Jahren?

Chris Böhm: Ich sehe mich in Miami BMX fahren.

Crabbel: Vielen Dank!

 

 

Weitere Informationen und Buchung: 

 

www.crabbel.de/chris-böhm

 

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Einen Schnellzeichner oder Karikaturist als Highlight für die Hochzeit buchen!

 

 Lassen Sie Ihre Hochzeitsgäste porträtieren

Wenn Sie eine außergewöhnliche Hochzeitsfeier planen, sollten Sie überlegen, einen Schnellzeichner zum Fest zu engagieren. Das lockert auf und bringt die Gäste ins Gespräch. Der Karikaturist überzeichnet gern gewisse Charakterzüge, macht deutlich, was sonst leicht im Verborgenen bleibt. Dabei übertreibt er gern ein wenig, wird aber niemals verletzend. Er stellt das Wesentliche in den Vordergrund, wobei die Randerscheinungen eher unter den Tisch fallen können. Und Ihre Hochzeitsgäste erhalten eine wunderbare Erinnerung an Ihr großes Hochzeitsfest.

Ein Tipp: Fragen Sie Ihren Schnellzeichner, ob er aus den einzelnen Zeichnungen nach der Hochzeit ein Gesamtbild der Hochzeitsfeier erstellen kann. Somit hätten Sie dann ein unvergessliches Bild, in dem die Stimmung Ihrer Hochzeitsfeier auf unvergleichliche Weise festgehalten ist. Oder wollen Sie es noch moderner? Einige Schnellzeichner bieten mittlerweile an, die Karikaturen direkt auf dem Tablett zu zeichnen, so dass die Zeichnung dann sofort auch als digitale Datei vorliegt.

 

Heiterkeit, Spaß und Überraschungen – ein Schnellzeichner oder Karikaturist sorgt für die nötige Hochzeitsstimmung

Mancher sieht sich selbst nicht so, wie er auf andere wirkt – und gerade das kann mit einem Schnellzeichner auf Hochzeiten Anlass zu spannenden Diskussionen geben. Die Hochzeit ist ein bedeutendes Ereignis im Leben mindestens zweier Menschen, das auch für die Gäste richtungsweisend sein kann. Es liefert genügend Anlass dafür, einmal in sich zu gehen und die Meinung anderer nicht außer Acht zu lassen. Dafür leistet der Karikaturist wirksame Schützenhilfe, er legt ein wenig Frechheit an den Tag, die absolut dazugehört, wenn man jemanden aus der Reserve locken will.

 

Zeichnungen als Highlight für Ihre Hochzeitsgäste

Zeichnungen als Highlight für Ihre Hochzeitsgäste

In Windeseile sind herausstechende Merkmale Ihrer Gäste auf den Punkt gebracht, wenn Sie einen routinierten Schnellzeichner zur Feier Ihres großen Tags hinzu bitten. Der erfahrene Karikaturist bringt wohl Nuancen zum Ausdruck, ohne dabei zu weit zu gehen. Keiner muss befürchten, vorgeführt zu werden, weil allen das gleiche Schicksal droht. Und allen ist eines gemeinsam: Der Spaß an den Zeichnungen und ein Highlight-Erlebnis auf Ihrer Hochzeit.

Hier geht es zu unseren Schnellzeichnern und Karikaturisten, die Sie für Ihre Hochzeit buchen können >>

Weitere Tipps zur Planung Ihrer Hochzeitsfeier >>

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Im Interview mit Oliver Zimmermann

Crabbel im Interview mit Hochseilartist Oliver Zimmermann

 

Crabbel: Lieber Herr Zimmermann, wie und im welcher Alter kamen Sie zum Hochseiltanz?

Oliver Zimmermann: Recht spät. Ich habe mit 22 Jahren eine Ausbildung in der Circusschule Brüssel (heute ESAC) angefangen. Wir hatten dort unter anderem Seiltanzunterricht. Die Arbeit auf dem Hochseil wurde dort nicht unterrichtet. Mit 26 Jahren habe ich dann ein erstes Mal eine lange Strecke auf dem Seil zurückgelegt. Mit 28 Jahren habe ich dann tatsächlich mit dem Hochseil angefangen. Ich wollte einen Auftritt zu einer 30 Jahr Feier für Freunde machen. Ich hatte kein Material, aber durch einen glücklichen Umstand habe ich einen Sponsor gefunden, der mir einen Greifzug und ein Seil zu Verfügung gestellt  und gleichzeitig einen zweiten Auftritt in Auftrag gegeben hat. Mit diesem Material habe ich dann auf einem Feld angefangen zu trainieren. Seitdem habe ich nicht mehr damit aufgehört. Das heißt seit 16 Jahren stehe ich jetzt auf dem Hochseil.

Crabbel: Was wollten Sie als Kind eigentlich werden und warum?

Oliver Zimmermann: Als Kind hatte ich überhaupt keine Ahnung vom Circus und auch keinen Bezug dazu. Ich wollte Taucher werden oder Entdecker/Abenteurer. Die Filme von Jaques-Yves Cousteau haben mich sehr beeinflusst. Ich hatte den Wunsch zu reisen, die sieben Weltmeere kennen zu lernen. Später war dann eine andere Idee Feuerwerker zu werden. Aber diese Idee hat sich schnell zerschlagen, es gab zu viele Auflagen dafür.

Crabbel: Haben Sie ein Vorbild? Was fasziniert Sie an dieser Person?

Oliver Zimmermann: Eine Person im speziellen habe ich nicht als Vorbild. Menschen die für etwas passioniert sind, die ihr Leben, ihren Weg gewählt haben. Diesen Weg entschlossen und geradlinig gehen. Eine Person fällt mir dazu ein: Patrice Franceschi. Er ist seit einigen Jahren mit einem Segelschiff (la Boudeuse)  unterwegs, auf der Reise um entfernte Menschen und Welten zu erkunden. Mit einem starken Engagement für die Kultur und Umwelt.

Crabbel: Haben Sie keine Angst wenn sie oben auf dem Seil stehen? Was geht Ihnen dabei durch den Kopf?

Oliver Zimmermann: Wenn ich auf dem Seil stehe habe ich keine Angst – keine lähmende Angst zumindest. Es geht immer etwas Angst mit, aber eine Angst die Aufmerksam werden lässt und die Grenzen setzt ohne zu blockieren. Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist es diese Angst zu überwinden um weiter gehen zu können, um nicht stehen zu bleiben. Es ist von Mal zu Mal sehr verschieden was mir durch dem Kopf geht. Meistens bin ich absolut im Augenblick, wachsam. Ich nehme alles auf was um mich herum passiert. Wenn ich nicht zu hoch laufe versuche ich mit dem Publikum in Kontakt zu bleiben, auf das Publikum zu reagieren. Wenn ich in großer Höhe laufe, bin ich wie in einer Blase, alleine mit meinem Seil – wie mit einem Partner.

 Crabbel: Gehen Sie immer mit Sicherung in die Höhe?

Oliver Zimmermann: Fast immer. Auf jeden Fall wenn ich in großer Höhe laufe. Das hilft mir entspannter zu sein. Es hilft auch dem Publikum  entspannter zu zusehen und die Magie des Momentes genießen zu können. So kann das Publikum eine schöne Erinnerung mitnehmen. Manchmal würde eine Sicherung mehr Unsicherheit bedeuten. Wenn ich in geringer Höhe arbeite (5-7 Meter) und Figuren machen will, dann würde eine Sicherungsleine meine Bewegungen behindern und ich müsste die Sicherungsleine immer im Bewusstsein haben. Das macht es schwieriger sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Die beste Sicherung ist sich über seine Kapazitäten bewusst zu sein und seine Grenzen zu kennen. Ganz bewusst zu fühlen was in diesem Moment möglich ist. Einmal wäre ich fast abgestürzt – einzig und allein aus dem Grund das ich mich selbst überschätzt habe und zu stolz war mir einzugestehen das dieser Aufstieg, in diesem Moment nicht im Bereich meiner Grenzen war.

Crabbel: Wenn Sie zurückblicken: Welcher Auftritt ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Oliver Zimmermann: Es gibt zwei Auftritte die für mich ganz besonders waren: Der eine war ein Lauf in Streitberg, zur Hundertjahrfeier der Entdeckung der Binghöhle 2005. Es war die längste Stecke die ich selbst aufgebaut habe. 330 Meter in einer Höhe von 50 Metern. Die Kultur- und Tourismusbeauftragte der Region hatte die Idee und hat sie gegen viele Widerstände durchgesetzt. Schließlich haben dann doch alle mitgearbeitet und das Fest zu einer sehr runden Sache gemacht. Was mich dort beeindruckt hat, war die Energie die vom Publikum kam. In dem ganzen Ort waren ca. 5000 Menschen die gespannt und absolut konzentriert zugesehen haben. Als ich mich das erste Mal hingesetzt habe, konnte ich, trotz der großen Entfernung, die Menschen sehr gut wahrnehmen. Ab diesem Moment fühlte ich mich wie getragen von allen diesen Menschen.
Der zweite Auftritt war in Tournai/Belgien 2011 zur Eröffnung des Circusfestivals „La Piste aux Espoirs“. Der Direktor hatte seit einiger Zeit den Wunsch einen Seiltänzer, für sein Festival, zu haben. Ich habe ihm den Vorschlag gemacht über den großen Marktplatz zu laufen. Das war sehr ambitioniert, hat aber gleich Anklang gefunden. Auch er hatte gegen viele Widerstände anzukämpfen. Das Seil sollte zwischen einem Kirchturm und dem Stadtturm gespannt werden. Zwei denkmalgeschützte Gebäude. Viele Menschen haben an der Realisierung mitgearbeitet. Es hat sich sogar ein Orchester und Chor von 60 Personen für den Auftritt zusammengefunden. Am Tag des Auftritts hatten wir klaren Himmel und einen wunderschönen Sonnenuntergang, was Anfang März in Belgien eine echte Ausnahme ist. Der Platz war voll mit Menschen die mich auch wieder mitgetragen haben.Jeder Auftritt hat seine Besonderheit und bleibt meistens in guter Erinnerung. Zwei weitere Erlebnisse haben sich sehr eingeprägt: Eine Tournée mit „Clowns ohen Grenzen“ durch Flüchtlingscamps in Jordanien und ein Festival in der Circusschule in Battambang/Kambodscha. Was dort besonders war, ist die Dankbarkeit der Menschen mit denen ich gearbeitet habe und der Menschen die mir zugesehen  haben. Alles was sich in ihren Augen widerspiegelt, die Träume, die Freude und die Möglichkeit für einen Moment aus dem rüden Alltag dort entfliehen zu können.

Crabbel: Wie würden Sie sich in kurzen Sätzen beschreiben?

Oliver Zimmermann: Ich fühle mich als einen ruhigen Menschen mit einem gewissen Hang zum Abenteuer. Mein Beruf ist eine Berufung geworden – oder umgekehrt. Das schafft mir ein gutes Gleichgewicht in meinem Leben. Ich habe viele Freiheiten und bin glücklich mit dem was ich tue.

 Crabbel: Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Oliver Zimmermann: Ich sehe mich immer noch auf dem Seil. An anderen Orten mit anderen Menschen. Ich möchte mit anderen Artisten zusammenarbeiten. Ich habe ein Projekt mit vier Schlagzeugern, ich würde uns gerne auf Tournée sehen in und außerhalb von Europa. Ich habe die Hoffnung dass es dann noch  Arbeit bzw. Gelder für die Kultur gibt, damit ich weiterhin dem Publikum schöne Momente bereiten kann und die Artisten aller Richtungen weiterarbeiten können.

 Crabbel: Was ist für Sie das Schönste an Ihrem Beruf?

 Oliver Zimmermann: Das schönste an meinem Beruf ist das ich viel reise, Länder und Menschen kennen lerne. Überall dort wo ich hinkomme, komme ich mit Menschen zusammen für die meine Arbeit etwas außergewöhnliches ist und die dankbar dafür sind einen schönen Moment als Erinnerung mit zu nehmen. Ich komme an Orte die den meisten Menschen verschlossen bleiben. Kirchtürme, Dachböden, Schlossdächer, Industriedenkmäler usw. Ich habe sehr viel über die Geschichte und Architektur gelernt, viele Orte von oben gesehen. Für mich ist es ein echtes Privileg Seiltänzer zu sein.

Crabbel: Vielen Dank!

 

Weitere Informationen und Buchung: 

 

www.crabbel.de/Oliver-Zimmermann

 

Mehr Seiltänzer auf Crabbel.de gibt es hier: Seiltänzer finden und buchen >>

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Die beliebtesten Weihnachtslieder für die Weihnachtsfeier

 

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Die Weihnachtszeit ist für viele auch die Zeit der Musik. Ab Mitte / Ende November beherrschen Weihnachtslieder und insbesondere die allseits beliebten Weihnachtsklassiker wieder sämtliche Stereoanlagen, Radios, beschallen Läden, Supermärkte etc. und sorgen dafür, dass auch die hartnäckig dem Spätsommer hinterhertrauernden den ersten Hauch von Weihnachtsstimmung verspüren. Auch auf einer Weihnachtsfeier darf die richtige musikalische Untermalung nicht fehlen. Doch welche Lieder sind ein Muss, um die Gäste in die richtige Weihnachtsstimmung zu bringen?

 

Weihnachtsklassiker dürfen auf keiner Weihnachtsfeier fehlen

Wer kennt Sie nicht – die Lieder, die in der Weihnachtszeit Radio und zahlreiche Musikanlagen beherrschen und in Dauerschleife rauf und runter gespielt werden? Sie sind ein Muss für jedes Weihnachtsfest – und entsprechend auch für jede Weihnachtsfeier. „Last Christmas“, „White Christmas“ oder das international beliebte Weihnachtslied “Santa Claus Is Coming To Town” sind nur einige der Klassiker, die uns in der Weihnachtszeit in die richtige Stimmung versetzen, Emotionen und Erinnerungen an vergangene Weihnachtsfeste wachrufen und uns gehörige Ohrwürmer bescheren.

Hier haben wir Ihnen die beliebtesten Weihnachts-Songs für Weihnachtsfeiern aufgelistet:

 

1. Wham! – „Last Christmas“

2. Mariah Carey – „All I Want For Christmas“

3. Bing Cosby – „White Christmas“

4. Jackson 5 – „Santa Claus Is Coming To Town“

5. Chris Rea – „Driving Home For Christmas“

6. Bryan Adams – „Christmas Time“

7. Frank Sinatra – „Let It Snow, Let It Snow“

8. Bob Geldof – „Do They Know It´s Christmas“

9. Melanie Thorton – „Wonderful Dream“

10. Brenda Lee – „Rockin‘ Around The Christmas Tree“

 

 

Wer sich lieber an die heimischen Lieder hält, findet selbstverständlich auch hier zahlreiche beliebte Weihnachtslieder, die und die Weihnachtszeit versüßen können:

 

1. Stille Nacht, heilige Nacht

2. Leise rieselt der Schnee

3. Fröhliche Weihnacht überall

4. O du fröhliche

5. Kling Glöckchen

6. Es ist ein Ros´ entsprungen

7. Süßer die Glocken nie klingen

8. O Tannenbaum

9. Alle Jahre wieder

10. Tochter Zion, freue dich

 

 

Interessant ist, dass sich die beliebtesten Weihnachtslieder von Jahr zu Jahr kaum unterscheiden. Entsprechend hoch ist die Zahl der neu aufgelegten Klassiker. Viele große Musiker veröffentlichen im Laufe ihrer Karriere auch mindestens ein Weihnachtsalbum, wobei häufig auf Klassiker zurückgegriffen wird. Aus gutem Grund!

Hier finden Sie Bands und Musiker, die auf Ihrer Weihnachtsfeier für Stimmung sorgen: Musik für Weihnachtsfeiern >>

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Die richtige Hochzeits-Musik für Ihre Feier….

Musik für die Hochzeitsfeier

 

Keine Hochzeit ohne Musik, das ist klar. Aber welche Musik eignet sich gut und wie groß ist Ihr Budget? Soll es eine Band sein, die mit mehreren Musikern Ihre Gäste zum Tanzen bringen – oder lieber ein DJ? Machen Sie Ihre Entscheidung für die richtige Hochzeitsmusik auch abhängig von der Gästezahl und von der ausgewählten Location.

 

Wenn der Raum eher klein ist, dann wird es schwierig, viele Menschen zum Tanzen zu bringen und der Sound einer Band käme vielleicht gar nicht so gut zum Tragen – hier sind eine Hochzeitssängerin oder ein DJ eventuell eher sinnvoll. Falls Sie aber einen großen Saal zur Verfügung haben, dann kann die richtige Hochzeitsband Ihre Feier verzaubern und unvergesslich werden lassen. Wofür Sie sich auch entscheiden, vergessen Sie nicht, dass es Ihr Fest ist und stellen Sie schon im Vorfeld einige Lieder zusammen, die Sie beide in Ihrem Leben begleitet haben oder mit denen Sie gemeinsame und schöne Erinnerungen verknüpfen.

 

Die 50 Hochzeitslieder, die am häufigsten von Hochzeitspaaren gewünscht werden

Jeder, der schon einmal auf einer Hochzeit war, kennt Sie: Es gibt einfach ein paar SOngs, die auf einer Hochzeit nicht fehlen dürfen. Ob Sie den Gang zum Altar begleiten, in der Kirche während der Trauungszeremonie bei Gästen und Brautpaar für Gänsehaut sorgen oder auf der Hochzeitsfeier die Gäste in Schwung und Schunkellaune bringen: Wir haben für Sie die 50 beliebtesten Hochzeitslieder einmal aufgelistet:

Die beliebtesten Hochzeitslieder:

  • Cher – After All
  • Etta James – At Last
  • Barry White – Can’t Get Enough Of Your Love
  • Elvis Presley – Can’t Help Falling In Love
  • Commodores – Easy
  • Roy Black – Ganz In Weiß
  • Rod Stewart – Have I Told You Lately
  • Ray Charles – I Can’t Stop Loving You
  • Sonny & Cher – I Got You Babe
  • Stevie Wonder – I Just Called To Say I Love You
  • Billy Joel – Just The Way You Are
  • Elvis Presley – Love Me Tender
  • Dean Martin – Memories Are Made Of This
  • Metallica – Nothing Else Matters
  • Whitney Houston – One Moment In Time
  • Duran Duran – Perfect Day
  • Otis Redding – These Arms Of Mine
  • Lionel Ritchie – Three Times Of A Lady
  • Louis Armstrong – What A Wonderful World
  • Eric Clapton – Wonderful Tonight
  • Barry White – You’re The First The Last My Everything
  • Aerosmith – I Don’t Want To Miss A Thing
  • Anastacia – I Belong To You
  • The Beatles – Let It Be
  • Bette Midler – The Rose
  • Bon Jovi – Always
  • Bryan Adams – Everything I Do
  • Elton John – Your Song
  • Herbert Grönemeyer – Ich Hab Dich Lieb
  • Münchner Freiheit – Ohne Dich
  • Nazareth – Love Hurts
  • Phil Collins – In The Air Tonight
  • Prince – Purple Rain
  • Robbie Williams – She’s The One
  • Silbermond – Das Beste
  • The Flying Pickets – Only You
  • Westernhagen – Weil Ich Dich Liebe
  • UB40 – I Can’t Help Falling In Love With You
  • Scorpions – Still Loving You
  • Ronan Keating – When You Say Nothing At All
  • Rednex – Wish You Were Here
  • Mr. Big – To Be With You
  • The Tokens – The Lion Sleeps Tonight
  • Ben E. King – Stand By Me
  • Kiss – Forever
  • Michael Bolton – When A Man Loves A Woman
  • Christina Stürmer – 4 Jahreszeiten
  • Extreme – More Than Words
  • Shaggy – Angel
  • Johnny Cash – Ring Of Fire

 

 

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Eine Hochzeit perfekt planen

 

Eine Hochzeit perfekt planen

Die eigene Hochzeit soll der schönste Tag im Leben eines verliebten Paares sein. Damit Sie das Fest wirklich genießen können, sollten Sie rechtzeitig damit beginnen, alles vorzubereiten und Ihre Hochzeit zu planen. Wir geben Ihnen hier einige Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Hochzeit gut vorzubereiten.

 

Mindestens sechs Monate vorher mit der Planung beginnen

Als Erstes sollte das Datum der Hochzeit bestimmt und die Art der Trauung festgelegt werden. Fragen wie „Wird im großen oder im kleinen Kreis gefeiert?“, „Wie viele Gäste nehmen ungefähr teil?“ und „Wie viel Geld darf die Hochzeit kosten?“ sollten so früh wie möglich geklärt werden.
Um alle Details nach und nach in Ruhe ausarbeiten zu können, beginnen Sie am Besten mindestens ein halbes Jahr vor dem Hochzeitstermin mit der Planung. So können Sie sich alles in Ruhe überlegen und geraten nicht in Zeitnot.
Der festgelegte Termin sollte ebenfalls bereits jetzt mit dem Standesamt und gegebenenfalls mit dem Pfarrer abgeklärt werden. Überlegen Sie, wen Sie als Ihre Trauzeugen haben möchten und sprechen Sie die betreffenden Personen darauf an.

Rund sechs Monate vor der Eheschließung kann diese beim Standesamt und beim Pfarramt angemeldet werden. Da die beliebtesten Locations in der Regel schnell ausgebucht sind, sollten Sie bereits jetzt einen passenden Ort für die anschließende Feier auswählen.
Außerdem sollten Sie nun die Gästeliste genauer ausgearbeitet haben, damit Sie die Einladungen anfertigen lassen und verschicken können.
Wenn Sie mögen, engagieren Sie einen Fotografen und einen DJ oder eine Band, die den Tag abrunden und das Ereignis festhalten. Vergessen Sie nicht, rechtzeitig alle Unterlagen für die Eheschließung herauszusuchen beziehungsweise zu beantragen.

Rechtzeitig das Brautkleid mit allen Accessoires auswählen

Circa fünf Monate vor dem Hochzeitstermin können Sie damit beginnen, das richtige Outfit für Braut und Bräutigam auszuwählen, allen voran natürlich das Brautkleid mit allen dazugehörigen Accessoires. Planen Sie ausreichend Zeit ein, um eventuell neue Schuhe einzulaufen, damit die Freude an Ihrem Hochzeitstag nicht durch schmerzende Füße getrübt wird. Ein Friseur oder ein Visagist, der sich um das Make-up der Braut kümmert, sollen bei Bedarf jetzt schon gebucht werden.

Auch der Brautstrauß, Kleider für die Blumenkinder, die Tischdekoration das Catering und die Hochzeitstorte sollten Sie einige Monate vorher aussuchen und bestellen.
Wenn Sie nach der Trauung in die Flitterwochen fahren möchten, buchen Sie die Reise rechtzeitig und bereiten Sie alles vor. Denken Sie – je nach Reiseziel – an nötige Impfungen und gültige Reisepässe.
Zwei bis vier Monate vorher sollten Sie Ihre Trauringe bestellen, eine Geschenkeliste zusammenstellen und die Sitzordnung für die Feier festlegen.

Holen Sie sich Unterstützung

Je näher der Termin rückt, um so detaillierter wird die Planung. Halten Sie zwischendurch immer wieder Rücksprache mit den bereits gebuchten Unternehmen. Eine Hochzeit zu planen, kann sehr anstrengend sein. Beginnen Sie deshalb früh genug und scheuen Sie sich nicht, eine gute Freundin um Hilfe zu bitten oder gleich einen Hochzeitsplaner zu engagieren.

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Weihnachtsfeier mal anders – 10 Ideen für Ihr Weihnachtsevent:

 

Ideen für die Weihnachtsfeier

1. Die richtige Musik für Ihre Weihnachtsfeier:

Es muss nicht immer Weihnachtsmusik sein – vor allem nicht, wenn diese den ganzen Abend im Hintergrund rauf und runter gespielt wird. Stellen Sie Ihre Weihnachtsfeier doch einmal unter ein Motto – und feiern Sie Weihnachten im Stil der 60er mit einer Oldie-Band – engagieren Sie eine entsprechende Band und lassen Sie die gute alte Zeit wieder aufleben. Oder wie wäre es mit einem singenden Weihnachtsmann? Auch besondere Stilrichtungen wie Jazz oder Soul sind sehr beliebt auf Weihnachtsevents. Auch A-Capella Gruppen sorgen auf Weihnachtsfeiern für Stimmung – auch bei Locations, die nicht die notwendigen technischen Voraussetzungen erfüllen. Wer es lieber sehr klassisch mag und für Weihnachtsstimmung vom Feinsten sorgen möchte, ist eventuell mit einem kleinen Orchester oder einem Chor sehr gut beraten.

 

2. Ein Zauberer als „magische Unterhaltung“ bei der Weihnachtsfeier:

Buchen Sie für Ihre Mitarbeiter oder Bekannten einen Tischzauberer, der mit seinem Auftritt für vorweihnachtliche Stimmung auf höchstem Niveau sorgt. Statt Hasen könnten beispielsweise kleine Schokoladen-Weihnachtsmänner herbeigezaubert werden. Viele Zauberer können ihr Programm ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse abstimmen, so dass Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Wenn es etwas moderner sein soll, gibt es auch Zauberer, die neue Technologien wie iPads etc. in ihr Programm integrieren. So kann Ihre Weihnachtsfeier – vielleicht gemäß Ihrem Firmenmotto – innovativ und modern werden.

 

3. Die richtige Location:

Restaurant, Bowling oder Weihnachtsmarkt? Nicht immer sind die klassischen Locations auch die angesagtesten. Probieren Sie mal etwas Neues aus. Mit der richtigen Kleidung ist es sogar möglich, trotz winterlicher Temperaturen die Weihnachtsfeier im freien zu planen. Ein großes Feuer oder Grillmöglichkeiten kann ein „Outdoor-Weihnachtsevent“ zu einem unvergleichlichen, originellen Erlebnis machen. Eine Feuershow oder Feuerjongleure, die für einen kurzen Auftritt Ihr Weihnachtsfest besuchen, könnten dem ganzen dann noch die Weihnachts-Krone aufsetzen.

 

4. Es muss nicht immer Glühwein sein:

Glühwein, Eierpunsch und Bowle, das sind die Klassiker auf jeder Weihnachtsfeier – gegen die auch absolut nichts einzuwenden ist. Aber wäre es nicht nett, Sie würden Ihre Mitarbeiter zusätzlich mit einem Cocktail-Service oder beispielsweise einer mobilen Kaffee-Bar überraschen? Cocktails sorgen auf jeder Party für Stimmung – warum also nicht auch auf einer Weihnachtsfeier?

 

5. Ein bisschen Spaß für die kalten Tage:

Um Ihre Mitarbeiter oder Bekannten auf einer Weihnachtsfeier richtig in Stimmung zu bekommen, können Sie einen Bauchredner, Kabarettisten oder Komiker buchen, der für die nötige Unterhaltung sorgt. Die meisten Künstler haben auch ein Weihnachts-Programm in ihrem Repertoire – der weihnachtlichen Stimmung steht also nichts in Wege.

 

6. Ein Klassiker: Wichteln!

Jeder Teilnehmer bringt einen Gegenstand mit, den er aufgrund seiner Abscheulichkeit nicht mehr haben will. Die Verpackung sollte dabei jedoch besonders attraktiv sein. Die Geschenke kommen auf einen Tisch und es wird abwechselnd gewürfelt. Wer eine 6 hat, darf sich ein Geschenk nehmen, dieses auspacken und behalten. Dieses Weihnachtsspielchen gibt es in unterschiedlichen Variationen: Als Erweiterung kann weitergewürfelt werden, wenn alle Geschenke ausgepackt sind. Wenn eine 6 gewürfelt wird, müssen alle Geschenke eine Person weiter gereicht werden und wer eine 1 hat, darf sein Geschenk frei nach Wahl mit jemand anderem tauschen. Ein klassisches Spiel – dabei aber sehr effektvoll und lustig. Ein Highlight auf jeder Weihnachtsfeier.

 

7. Einen Fotoautomaten mieten:

Eine gemietete Fotokabine wird mit Sicherheit für gute Laune und Top Stimmung sorgen. Ihre Bekannten oder Mitarbeiter können den ganzen Abend über in der Kabine Fotos machen – und erhalten nach der Weihnachtsfeier sehr schöne Erinnerungsstücke. Je später der Abend wird – desto lustiger werden die Fotos.

 

8. Der klassische Besuch des Weihnachtsmanns mal anders:

Nicht nur Kinder freuen sich, wenn er kommt – der Weihnachtsmann! Buchen Sie einen professionellen Weihnachtsmann und lassen Sie an Ihre Mitarbeiter oder Freunde kleine Geschenke verteilen. Oder Sie lassen den Ihre Mitarbeiter auf der Firmen-Weihnachtsfeier kleine Wunschzettel schreiben, auf denen Feedback und Änderungswünsche notiert sind. Diese können Sie dann gleich dem Weihnachtsmann direkt geben – und Sie können aus den Feedbacks Vorteile für Ihre Firma ziehen.

 

9. Immer nur Catering? Wie wäre es mit selber kochen…

Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter, Freunde oder Bekannten doch einfach in die Auswahl der Köstlichkeiten zur Weihnachtsfeier mit ein, in dem Sie sie einen Koch-Workshop machen lassen. Das hebt die Stimmung, die Teilnehmer können sogar noch etwas lernen und wer noch mehr Spannung braucht, kann das ganze in einem Koch-Duell enden lassen.

 

10. Weihnachtsfeier-Schatzsuche:

Gerade in Teams geht es vor allem um Zusammenhalt. Überraschen Sie Ihre Mitarbeiter bei der Weihnachtsfeier mit einer Schatzsuche. Sie können Stationen aufbauen und Aufgaben verwenden, die nur im Team lösbar sind. So sorgen Sie für gute Stimmung auf Ihrer Weihnachtsfeier und stärken das „WIR-Gefühl“ Ihrer Mitarbeiter.

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